| Gefahrenzonen - 2. Terrarienstandort |
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Temperaturen
• Sonneneinstrahlung: Terrarien sollten keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Man kann die Temperaturen in solchen Fällen nicht mehr kontrollieren und das Terrarium wird übermässig aufheizen, was den Tod des Tieres zur Folge haben kann.
• Standort allgemein: Der Terrarienstandort soll so gewählt werden, dass auch bei einem Ausfall der Stromversorgung (=Ausfall der Wärmezufuhr) die Temperatur nicht so tief sinken kann, dass das Terrarientier davon Schaden nimmt. Keine Terrarien auf schlecht isolierten Dachböden, in Kellern oder Garagen. (http://www.schlangenforum.ch/wbb2/thread.php?threadid=19721)
• Kontrollmöglichkeiten: Ein Thermometer und ein Hygrometer sollten im Terrarium nicht fehlen. Dies Hilft Euch beispielsweise auch, Unter- oder Übertemperaturen zu erkennen und die Ursache zu beheben.
Frischluftversorgung
• Luftqualität: Der Standort der Unterkunft muss so gewählt werden, dass immer eine ausreichende Frischluftzufuhr gewährleistet ist. Problematisch sind Hobbyräume, wo mit Lösungsmitteln, Farbe, Reinigungsmitteln etc. gearbeitet wird.
Familie
• Standort allgemein: Das Terrarium gehört nicht in die Nähe von Stereoanlagenboxen, Fernsehern, Stroboskopen (selber schon gesehen) oder anderen Gegenständen, die Vibrationen oder starke Lichtblitze verursachen.
• Andere Haustiere: Andere Haustiere (Hunde, Katzen) dürfen das Terrarium nicht hinunterstossen, beschädigen oder öffnen können.
• Andere Haustiere: Potenzielle Futtertiere (Meerschweine, Hamster, Ratten) sollten nicht in der Nähe der Reptilien gehalten werden, da der Futtertiergeruch die Reptilien verstören und aggressiv machen kann.
• Einverständnis: Alle Familienmitglieder müssen mit der Anschaffung eines Terrarientieres einverstanden sein. Angst und Unsicherheit kann zu Fehlverhalten führen.
• Abwesenheit: Sucht Euch rechtzeitig jemanden, der Eure Tiere mit dem Nötigsten versorgen kann, falls Ihr in die Ferien fahrt. Vergesst auch die Möglichkeit eines Unfalles nicht, es passiert immer wieder, dass man kurzfristig keine Möglichkeit hat, selbst für seine Tiere zu sorgen. In solchen Fällen ist ein bekannter Reptilienhalter Gold wert.
• Unvorhergesehenes: Falls mal ein Tier abhaut, sollten die Familienmitglieder wissen, was auf sie zukommen kann. Sprecht im Vorfeld über die Möglichkeit und informiert Euch, was in solchen Fällen zu tun wäre.
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"It could be that the purpose of your life is only to serve as a warning to others."
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