| Gefahrenzonen - 4. Handling |
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Fütterung
• Überwachung: Beobachtet Eure Tiere bei der Verfütterung von Lebendfutter. Schon so manches Futtertier hat den Spiess umgedreht und den Pflegling verletzt. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für Mäuse, Ratten, etc. sondern genau gleich bei wirbellosen Tieren im Zusammenhang mit Grillen, Heimchen oder Mehlwürmer. Diese Insekten sind keine ausschliesslichen Vegetarier und können beispielsweise eine Spinne, die sich in der Häutung befindet, durch anknabbern schwer verletzen.
• Futterbox: Stellt sicher, dass die Fütterung nach Möglichkeit in einer separaten Fütterungsbox stattfindet, damit das Tier keinen Bodengrund mitverschlucken kann.
• Wieder einfrieren: Wenn das Frostfutter nicht gefressen wird, friert es nicht wieder ein und verfüttert es auch nicht anderen Tieren, da auf diese Weise ebenfalls Krankheiten übertragen werden können.
Besucher
• Handling: Nicht jeder Besucher, der eine Schlange oder eine Echse in die Hand nehmen möchte, ist auch in der Lage, das Tier mit der nötigen Vorsicht zu behandeln.
• Drogenkonsum: Es herrscht generelles Alkoholverbot, wenn man mit den Tieren hantiert (gilt auch für andere Drogen).
• Information: Besucher sollen instruiert werden, dass ausschliesslich der Tierhalter selber das Terrarium öffnen darf. Wenn das nicht befolgt wird, muss ein Schloss angebracht werden.
• Hygiene: Jeder Besucher hat sich vor und nach dem Hantieren mit einem Terrarientier die Hände gründlich zu waschen.
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"It could be that the purpose of your life is only to serve as a warning to others."
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