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Pogona vitticeps mit Lungenentzündung

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    • Pogona vitticeps mit Lungenentzündung

      Hallo zusammen

      Ich benötige den Rat von Echsenhaltern im Forum.

      Ich versuche alle Fakten und Ereignisse für ein besseres Verständnis zusammenzufassen.

      Meine Bartagame Siria, Baujahr 2010, ist im Alter von ca. sechs Monaten bei mir eingezogen. Mit ihr im Terrarium Leben weitere zwei Weibchen und ein Männchen. Meine Tiere halten, wenn es keine gesundheitliche Zwischenfälle gibt, eine Winterruhe.

      Die Bartagamen hausieren in einem Terrarium mit den Massen 2400 mm x 900 mm x 1000 mm mit Rückwand und diversen Klimazonen (siehe Bild). Es ist mit 2 UV-Spotstrahlern (160 Watt) und 3 HQI-Strahlern ausgestattet.

      Nun komme ich kurz zur Krankengeschichte meiner Bartagame. Nach der Winterruhe, im März 2014 stelle ich sie meiner reptilienkundigen Tierärztin vor, da ihr Allgemeinzustand bedenklich war. Die Diagnose war Pneumonie (Lungenentzündung). Ich bekam Medikamente und ein Inhalationsgerät zur Therapie. Danach war sie wieder gesund. Die Winterruhe 2014-2015 hat sie gut überstanden. Als ich sie im November 2015 für die nächste Winterruhe vorbereitete, zeigte sie wieder die selben Symptome und darum habe ich das Ganze abgebrochen und sie wieder der Tierärztin vorgestellt. Diagnose: Pneumonie. Therapie erfolgte wie oben. Aufgrund der Symptomatik und in Absprache mit der Tierärztin, habe ich mich entschieden, dass die Winterruhe ausfällt. Ich habe sie den ganzen Winter also im Terrarium gepflegt. Alles in Ordnung bis sie im April schon wieder die Diagnose Pneumonie erhielt. Also, brav und sehr diszipliniert, habe ich die zweiwöchige Therapie mit Medikamente und Inhalationsgerät wieder durchgeführt. Nach der Therapie war sie wieder fit wie ein Turnschuh, und dann... drei Wochen später... wieder Schleim und ringen nach Luft. Sie war dann eine Nacht stationär in der Tierklinik untergebracht, danach durfte ich sie wieder abholen und habe die Therapie noch mal durchgeführt. Nun ist die vierte Therapie, seit letzten Samstag geschafft und ich hoffe schwer, dass diese Lungenentzündungen ein Ende haben.

      Mir stellt sich jetzt die Frage: was soll ich tun, wenn sich die Symptome bald wieder zeigen? Hat jemand Erfahrung damit? Es sieht für mich aus, als ob diese Pneumonie chronisch verläuft und darum frag ich mich wie viel ich dem Tier noch zumuten kann. Es ist ja scheinbar so, dass Tiere welche bereits eine Lungenentzündung hatten, danach anfälliger dafür seien. Die Tierarztkosten kümmern mich nicht, es geht mir nur darum abschätzen zu können, ab wann genug ist. Ich meine so eine Therapie ist Stress pur für das Tier... Tägliches zwingen zur Medikamenteneinnahme...Tägliches verweilen in der Inhalationsbox für 15 Minuten...

      Ich möchte noch hinzufügen, dass alle vier Bartagamen im selben Terrarium leben, die selben Bedingungen und Voraussetzungen für die Winterruhe haben und dass die anderen drei Tiere keine gesundheitliche Auffälligkeiten aufweisen.

      Wenn die Krankheit chronisch verläuft, dann werde ich wohl bald vor einer schwierigen Entscheidung stehen...

      Vielen Dank fürs Lesen...

      Gruss, Manuela
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      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • hey @'Manuela Flühler,


      habe mir dein Beitrag bezüglich deiner Pogona vitticeps durchgelesen


      so wie ich das auf den ersten blick einschätzen würde, hat sie wie du schon selber vermutest ihre Pneumonie etwas chronisch bekommen, so lange
      wie sie die Medikamente bekommt es ihr gut, und sobald du es absetzt und es aus den Körper ist kommt es wieder durch ...

      So hat sich im Terrarium, Klima, Temperatur nichts geändert ?!

      Das sich die Tiere vielleicht untereinander stressen kann nicht sein ?!
      (permanenter Stress der Artgenossen, kann auch Krankheiten hervorrufen,gerade Pogona vitticeps ist auch bekannt dafür, das sie sich gern unterdrücken )


      War sie kräftig oder eher ein schwächliches Tier ?


      Gibst du ihr auch ab und an Vitamin/Mineralstoff gaben ?!
      ______________
      viele grüße
      Katja K.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gelöscht7 ()

    • Hallo Katja

      Vielen Dank für deinen Beitrag.

      Ja genau so ist es. Sobald sie keine Medikamente mehr erhält, fängt der ganze Zirkus wieder von vorne an. Muss zwar sagen, dass sie jetzt seit 8 Tagen ohne Medikamente auskommt, aber ich bin immer auf der Hut und beobachte sie ganz genau.

      Das Terrarium, das Klima und die Temperatur, haben sich in den letzten Monaten nicht verändert. Nachdem feststand, dass die Winterruhe aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, wurde das Terrarium sofort wieder in Betrieb genommen, so wie gewohnt. Die UV Lampen werden jährlich ersetzt, auch wenn sie noch funktionieren. Ich messe die Temperaturen an diversen Punkten wöchentlich. Wenn ich das Terrarium öffne, dann bin ich sicher, dass alle Fenster zu sind, um Zugluft zu vermeiden.

      Also wenn ich meine Bartagame Siria beschreiben soll, dann kann ich mit Sicherheit sagen, dass sie Zuhause die Hosen an hat. Sie besitzt also ein ordentliches Temperament... Dass meine Tiere sich gegenseitig stressen, kann ich nicht bestätigen. Wenn es Raufereien gibt, dann nur wenn zwei das selbe Futtertier im Visier haben. Und eben, wenn ein Tier ab und zu dominantes Verhalten zeigt (Kopfnicken, höher gelegene Plätze aufsuchen), dann ist es Siria. Ich beuge der Frage schon mal vor: Siria ist ganz sicher ein Weibchen, sie verhält sich nur wie ein Männchen :huh: .

      Zur Vitaminversorgung: die Bartagamen erhalten zwei mal die Woche, Korvimin. Ich bestäube die Futtertiere damit und kontrolliere, dass auch jedes Tier davon frisst. Die Dosierung und Anwendung von Korvimin, habe ich vorgängig mit meiner Tierärztin besprochen.

      Die Tatsache, dass die anderen drei Tiere keine gesundheitliche Auffälligkeiten zeigen, lassen mich schon vermuten, dass ich dieser Krankheit nicht gross entgegenwirken kann.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Hi Manuela

      Für mich tönt es auch nach was chromischem. Die Frage die sich mir stellt ist, gibt es einen äusseren Auslöser?

      Hast du die Möglichkeit sie zu trennen? Wenn ja, würde ich dies versuchen. Auch wenn sie als Chef auftritt, kann es sein, dass sie durch die anderen gestresst wird.
      Vielleicht hilft es.

      En Gruess
      Daniela
      Kluge Worte zu schreiben ist schwer. Schon ein einziger Buchstabendreher kann alles urinieren. 8o
    • Hallo manuela,


      zu den Temperaturen:
      das hört sich wirklich nicht an als würde sie großen unterschied haben oder auch sich ändern :)

      zu der Vitamin Versorgung:
      Korvimin zvt kenne ich, habe ich von mein Tierarzt auch bekommen für meine damaligen Chamaeleons um Mangelerscheinungen vorzubeugen, bei der Aufzucht der Babys


      Fressen sie die Futtertiere mit den Korvimin ?!


      Ich hatte immer das Pech, das Meine lieben Tierchen sobald sie gemerkt haben das es drauf wahr sie nicht mehr angenommen haben, aber besonders
      bei den Krovimin, haben sie Gift und Galle gespuckt :(...


      Zur Unterdrückung:
      das muss man nicht immer sehen, wenn sie sich unterdrücken man klebt ja auch nicht regelrecht immer nur vor den Scheiben des Terrariums ;)
      du musst es auch nicht betonen das sie ein Mädel ist wegen ihrer Dominanz, das können auch gut Mädels nicht nur die Buben :)


      ich hatte auch ein Weibchen, wunderschön sandfarben, und man sagte mir auch das es ein Mädel ist.
      Und man sie ruhig zu 1,1 halten könne, gesagt getan, hatte mich nach ein Männlein umgeschaut, Terrarium umdekoriert, und die beiden zusammen gesetzt (würde nichts passieren)....


      jaja, ich hatte sie kaum zusammen hatte sich meine Lorettta auf das Männchen gestürzt, und auch ein leichten dunklen Bart bekommen, und jegliche Drohgebärden und gebissen,
      ich hatte ihn dann herausgenommen in ein andere Terrarium aber im gleichen Raum gestellt, ich musste das Tier wieder abgeben, Loretta wahr immer schwarz, und am Nicken bis er weg wahr ...


      Und habe das auch selber an Gruppen Haltung beobachten können, ich habe sie von Baby an aufgezogen, die restlichen Männleins raus, und das nur ein
      1,3 zusammen saßen, aber ging auch nicht auch jene haben sich unterdrückt, wo sie einzeln saßen alles super gute gefressen, keine
      krankheits- Symptome ect. ...


      Wie Daniela schon sagte,


      wenn du die Möglichkeit hast, versuche sie mal zu trennen wie es ihr dann geht,


      auch Dominanz ist immer etwas Stress sich zu behaupten,
      manche tiere stecken das gut weg, aber andere haben erhebliche probleme ....


      ein versuch ist es alle mal wert :)
      ______________
      viele grüße
      Katja K.

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    • Hallo Daniela
      Hallo Katja

      Danke für eure Antworten.

      Die Dame zieht morgen in ein eigenes Terrarium. Ich hoffe, dass es langfristig etwas bringt, denn ich möchte nichts unversucht lassen und bin dankbar für jeden Tipp.

      @Katja Krause
      Meine Tiere fressen das Korvimin ohne Protest. Hatte noch nie Probleme mit der Verabreichung.
      Gruss,

      Manuela

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      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Hallo zusammen

      Habe Siria nun umgesiedelt und habe noch mit meiner Tierärztin Rücksprache genommen. Siria wird morgen noch mal untersucht um sicher zu sein, dass ihr Gesundheitszustand auch wirklich in Ordnung ist und um mögliche weitere Massnahmen oder Therapien zu besprechen.

      Die Gesundheit meiner Tiere hat für mich oberste Priorität. Ich hoffe, dass ich morgen gute Nachrichten erhalte und es Siria langfristig wieder gut geht.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Hallo zusammen

      Siria und ich waren gerade beim Tierarzt.

      Es konnte festgestellt werden, dass der Schleim im Rachen weg ist und dass Siria einen viel besseren Eindruck macht, als beim Klinikaufenthalt. So betrachtet, eine gesunde und aufgeweckte Bartagame. Nun ist es aber so, dass eine Verdickung der Lungenwand festgestellt wurde und das ist leider irreversibel.

      Die Tierärztin hat vorgeschlagen, das Tier noch nicht aufzugeben, da es nicht apathisch ist und sehr gut frisst.

      Wir haben beschlossen es mit einer Langzeittherapie zu versuchen. Ich denke, dass es für Siria zumutbar ist, zwei mal die Woche zu Inhalieren und den Schleimlöser Bisolvon einzunehmen. Keine Antibiotika mehr, auch wegen der Resistenz.

      Die Winterruhen sind auch definitiv vom Tisch. Es geht im Moment nur noch darum, Siria ihr restliches Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, denn ihre Krankheit kann nicht geheilt, nur noch in Schach gehalten werden.

      Sollte die Therapie keine Wirkung zeigen und sich ihr Gesundheitszustand drastisch verschlechtern, werde ich im Sinne der Tieres entscheiden und dem Leiden ein Ende setzen.

      Sind zwar nicht die Nachrichten, welche ich mir erhofft hatte, aber nun habe ich wenigstens Gewissheit und kann mein Bestes geben.

      Ich bedanke mich für die Hilfe und Unterstützung.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • hey @Manuela Flühler,


      ich danke für die ausführliche Beschreibung und Info, bestimmt auch die anderen User des Forums wie es deiner siria geht,
      und was deine Tierärztin gesagt hat und auch deren Diagnose für das Tier ist.


      ich denke so wie du es beschreibst würde ich es auch erstmal im Sinne des Tieres,
      versuchen wie sie sich in der haltungs- Art macht und ob sie damit klar kommt.


      so ganz wird sie sich nie an die Behandlung gewöhnen auch das inhalieren, sie weiß ja nicht warum du es machst, oder ihr nur helfen magst
      aber man macht es ja nicht um sie zu ärgern oder gar zu stressen, sondern ihr leben etwas zu erleichtern.


      würde mich freuen wenn du uns auf den laufenden halten würdest, wie sie sich in der Haltung macht.
      ______________
      viele grüße
      Katja K.

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    • Hallo zusammen

      @Katja Krause

      Danke für die Nachfrage.

      Der Bartagame geht es den Umständen entsprechend gut.

      Die Therapie wird konsequent durchgeführt und es ist kein Schleim im Rachen vorhanden.

      Einzig bei der Fütterung muss ich darauf achten, dass sie nicht zu viel Futtertiere auf einmal verschlingt, denn sonst bleiben diese im Rachen stecken und ich muss die dann mit einer Pinzette wieder rausholen. Auch das Grünfutter schneide ich jetzt kleiner.

      Aber sonst ist sie fit und munter.

      Ich hoffe, dass sie mir noch lange erhalten bleibt, trotz Krankheit. Der Aufwand hat sich bis jetzt jedenfalls gelohnt.
      Gruss,

      Manuela

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      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Hoi Mauela
      Als erstes finde ich es schön dass es deiner Siria wieder einiger massen gut geht.

      Manuela Flühler schrieb:

      Einzig bei der Fütterung muss ich darauf achten, dass sie nicht zu viel Futtertiere auf einmal verschlingt, denn sonst bleiben diese im Rachen stecken und ich muss die dann mit einer Pinzette wieder rausholen. Auch das Grünfutter schneide ich jetzt kleiner.
      Hat das was mit der Lungenentzündung zu tun?

      Beim Futtertier, nach wie vielen Heuschrecken bleibt ihr das Futter im Hals stecken?

      Wurde von ihr schon einmal ein Röntgenbild gemacht?

      Ich Frage Dich aus folgendem Grund, ich habe anfangs Jahres mein Bartagamen Männchen verloren, der eine Missbildung des Magens hatte das war aber nicht der ausschlaggebende Punkt das er gestorben ist.
      Nur mit der Magenmissbildung bin ich der Meinung hätte er noch weiter leben können, musste einfach mit dem Futter umstellen. Heuschecken gab es nur noch die Subadulden 1-2 Stk mehr konnte er nicht zu sich nehmen, Schaben konnte ich keine mehr geben und den Salat musste ich auch klein schneiden.

      Wieso ich Dich so etwas frage, es würde mich einfach wundernehmen ob solche Missbildungen bekannt sind oder Dängt man garnicht an so etwas.

      Danke Dir im Voraus und Daumen hoch für Siria

      Gruss Giusi
    • Hallo Giusi

      Die insgesamt 4 Lungenentzündungen haben meine Siria irreversibel geschädigt. Aus Folge davon, hat sie nun verdickte Lungenwände, was dazu führt, dass sie beim Einatmen Schwierigkeiten hat, das Ausatmen ist jedoch nicht eingeschränkt. Ein Röntgenbild wurde nicht gemacht. Es ist nicht so, dass ich dies nicht vorgeschlagen hätte, aber mein Tierarzt meinte dass die Symptomatik zur Diagnosestellung genüge.

      Ich gehe stark davon aus, dass ihre Atemprobleme dazu führen, dass sie das Futter nicht optimal verwerten kann. Das Problem zeigte sich erst ab der 4. Lungenentzündung mit Schleim. Ich füttere meine pogona vitticeps im allgemeinen mit subadulten Heuschrecken, mittleren Steppengrillen und kleineren Schaben. Bei Siria kommt es nicht wirklich auf die Grösse des Futtertiers an. Ich habe mal versucht ihr die kleinsten Heuschrecken zu füttern. Schon 5 oder 6 dieser mini Heuschrecken bleiben ihr im Rachen stecken. Sie bekommt nun hauptsächlich mittlere Heuschrecken, immer nur eine. Sobald ich sehe, dass sie diese auch wirklich verschluckt hat, gibt es die Nächste. Ist relativ mühsam, aber es geht schon. Auch beim Grünfutter, muss ich bei ihr extrem Acht geben. Ich kann ihr nicht einfach eine Schale mit kleingeschnittenem Löwenzahn hinstellen. Wenn sie zu viel davon frisst, dann darf ich wieder mit der Pinzette dahinter.

      Ich denke nicht, dass es sich bei ihr um eine Missbildung handelt, denn sie hatte das Problem vorher nicht.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Hey zusammen

      @Manuela Flühler,
      Warum sollte ich nicht Interesse daran haben, wie es deiner Bartagame geht,
      habe dir doch auch Tipps und Ratschläge geben :).


      Hört sich doch schonmal gut an, das die mühe die du dir um sie machst, sich mehr als lohnt,
      und es ihr erträglicher macht, finde ich schön, und das du sie auch nicht aufgeben hast :).


      Aber habe gelesen das sie mit den HeuschIes etwas Probleme hat beim Schlucken :)
      Darf ich fragen wie du die Heuschrecken verfütterst....


      Gibst du sie ihr mit den Hinterbeinen ?!
      (da diese gern wiederhacken haben)...


      Fütterst du auch Grillen, Heimchen ?!
      (wie groß, gibst du sie ihr)


      Und hast du schonmal versucht Honigmaden ihr zu füttern ?!
      (denn die sind schön weich, und sind etwas Nähreicher als vielleicht Mehlwürmer ect...
      frißt unsere auch sehr gern )
      ______________
      viele grüße
      Katja K.
    • Hallo zusammen

      @Katja Krause

      Sie bekommt kleine und mittlere Heuschrecken, mit Beinen. Dann noch kleine Schaben und mittlere Steppengrillen.

      Sie hat keinerlei Probleme die diversen Futtertiere zu fressen, es kommt nur auf die Menge an. Sobald sie mehrere Futtertiere hintereinander frisst, bringt sie diese nicht mehr runter. Es ist also kein Grössen- sondern eher ein Mengenproblem. Das selbe passiert ja auch mit dem Grünfutter, was im Verhältnis so weich sein dürfte wie eine Honigmade. Meine pogona vitticeps bekommen als Grünfutter, alles was meine Weiden hergeben, ausser Spitzwegerich, denn diesen mögen sie nicht. Da ihr Gewicht gerade stabil und für ihre Grösse angemessen ist, verzichte ich auf die Gabe von zu fetthaltigen Futtertieren, wie Maden, Mehlwürmer und Zophobas.

      Katja Krause schrieb:

      Warum sollte ich nicht Interesse daran haben, wie es deiner Bartagame geht,
      habe dir doch auch Tipps und Ratschläge geben :).
      Ich pflege es mich zu bedanken wenn jemand nach meinen Tieren fragt. Das ist alles.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Hey Manuela,

      Ah, okay ....was sie frißt....:)

      Und wenn sie frisst was Weide her gibt,
      Bessere abwechslungsreiches Futter kannste ihr nicht geben :).....

      Habe bis jetzt noch nie so ein problem gehört, wegen mehre Futtertiere nicht fressen oder probleme.


      Frisst sie gierig oder eher ruhig !?



      Darf ich dir eine Frage hier zu meiner Stellen :)!?....
      ______________
      viele grüße
      Katja K.
    • Hallo zusammen

      @Katja Krause

      Sie ist eben eine sehr gierige Fresserin, darum muss ich ihre Mahlzeiten auch so gut aufteilen. Braucht zwar einiges an Zeit und Geduld, aber es lohnt sich wenn ich ihr nicht ständig alles aus dem Rachen ziehen muss ;)

      Ich denke, dass diese Lungenprobleme durchaus mit ihrem Fressverhalten gekoppelt sind. Wenn ich sie nach der Inhalationstherapie füttere geht es viel besser. Ich gehe davon aus, dass sie nach der Therapie für eine Weile besser atmen kann und sie deswegen auch besser frisst.

      Du darfst gerne eine Frage zu deiner Bartagame stellen, sofern es mit dem Thema zu tun hat. Andernfalls empfehle ich dir einen neuen Thread zu starten.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Hallo zusammen

      @Giuseppe Beltraminelli

      Danke für die Wünsche. Ich hoffe sehr, dass sich der Aufwand noch lange lohnt :thumbup:

      Solange es für das Tier tragbar ist, wird alles im Bereich des Möglichen getan.

      Off topic: wir sehen uns ja in knapp 2 Wochen und dann möchte ich alles über deine heterodon nasicus erfahren.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.