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Heterodon Nasicus beisst sich selbst

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    • Heterodon Nasicus beisst sich selbst

      Hallo zusammen

      Habe heute festgestellt, dass ich ein Problem mit meiner weiblichen H. Nasicus habe.

      Aber zuerst ein paar Angaben:
      Sie ist ca. 8-9 Jahre alt, wird alleine in einem Terrarium von 120 x 60 x 60 gehalten und wird (normalerweise) jährlich überwintert. Im Terri habe ich ca. 1/3 Sand und 2/3 Erde. Temperaturen sind von ca. 34 (auf der Rückwand auf einer sehr hohen Ablage) bis etwa 24-25 Grad. Luftfeuchtigkeit variiert auch, im wärmeren Bereich ist es so ca. 40-60% (schau ehrlich gesagt sehr selten drauf) und sie hat zwei Feuchtboxen. Als Beleuchtung hat sie eine UV Lampe & einen Wärmespot.

      Nach den Überwinterungen (welche bei mir ca. 2-3 Monate dauern und eher warm sind, ca 15-18 Grad, da unser «Keller» sehr warm ist) hatte sie einmal (war glaube ich vor 3 oder 4 Jahren) Legenot, der Tierarzt konnte die Eier dann raus drücken und nach ein paar Wochen war wieder alles tip top.

      Nach der diesjährigen Überwinterung scheine ich leider wieder auf Probleme zu stossen:
      Gewichtsverlust hatte sie nur sehr wenig bzw. «normal» viel. Als erstes ist mir aufgefallen, dass sie oft extrem aktiv / nervös ist (d.h. sie schlängelt überall rum, ist auch dauernd an der Scheibe etc). Ca. 3 Wochen nach dem sie zurück im Terri war, und zwischendurch eine Maus gegessen hatte, hat sie sich das erste mal gehäutet. Kurz darauf, also nach ca. 2 -3 Wochen Pause hat sie sich nochmals gehäutet, da war mir schon klar, dass etwas nicht ganz «normal» ist. Und siehe da: Während der eigentlichen Häutung hat sie ein erstes Wachsei abgelegt. Kurz danach nochmals eins. Dann habe ich sie gefüttert und sie hat auch brav gefressen. Gestern dann die nächsten beiden Wachseier gefunden (ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht das ganze Terrarium durchsucht habe, habe mir auch keine grösseren Gedanken gemacht, da es "gut" zu laufen scheint und sie Ei um Ei ablegen kann).

      Als ich heute, zufällig und wohl auch glücklicherweise, ins Terri schaue sehe ich, wie sie sich gerade selbst beisst (sagen wir mal etwa ins untere Drittel, nicht direkt in den Schwanz). Habe natürlich sofort interveniert und sie mit der Hand «getrennt» - ging sehr leicht, die Berührung von mir reichte eigentlich schon aus. So wie ich das sehe, ist sie auch nicht verletzt. Nach kurzem googlen gesehen, dass es an einer zu hohen Temperatur liegen kann: Tatsächlich ist irgendwie der Dimmer von meinem Spot wohl verrutscht und es war definitiv wärmer als sonst (zumindest im warmen Bereich), es war so 34 Grad am Boden und oben 37 Grad. Allerdings war es auf der kühleren Seite des Terrariums immer noch 25 Grad. Natürlich habe ich den Dimmer jetzt kräftig zurück gestellt (sehe natürlich erst Morgen das Resultat) und zusätzlich noch eine Maus gefüttert, die sie auch sofort gegessen hat (die Fütterungsidee kam mir, weil ich mir erhoffte, dass sie sich dann etwas beruhigt und nicht mehr auf dumme Gedanken kommt..). Allerdings ist sie jetzt, trotz der Fütterung und obwohl Nacht ist, noch sehr aktiv. Immerhin habe ich bisher keine selbst Bisse mehr sehen können (müssen). Zur Sicherheit habe ich sie jetzt auch noch mit Wasser «abgesprüht» (mir ist klar, dass das Stress bedeutet, und vor allem so nach der Fütterung nicht ideal ist, aber es schien mir noch ein «Versuch» wert / eine gute Idee, um sie etwas zu kühlen, beruhigen und etwaige Gerüche zu neutralisieren.... Sie ist jedoch weiterhin sehr aktiv... Ich werde sie jetzt aber in Ruhe lassen, momentan gibt es aus meiner Sicht nichts mehr was ich tun kann.
      Edit: Sie ist jetzt doch noch zur Ruhe gekommen und wohl "schlafen" gegangen... immerhin.

      Meine Fragen an euch:
      Habt ihr irgendwelche Vorschläge was ich tun könnte / was das Problem sein könnte?
      Soll ich direkt zum Tierarzt (wobei ich vermute, die «einzige» Hilfe die er mir geben kann, ist zu sagen, ob noch weitere Eier drin sind)? Falls ja könnt ihr mir einen Tierarzt in BS / BL oder Umgebung empfehlen?
      Ich persönlich würde Morgen nochmal versuchen eine Maus zu füttern, da eine meiner Vermutungen ist, dass sie durch die «doppelte Häutung» sowie die einzelnen Eiablagen natürlich viel Energie verbraucht hat.

      Vielen Dank & Gruss
      Patrick

      Kleines Edit:
      Heute, 14.06, wieder 3 Eier gefunden. Nochmals ein Fütterungsversuch unternommen, sieht jedoch nicht so aus als ob sie essen möchte, verhält sich sonst aber "normal".

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Patrick Zenhäusern ()

    • Hallo zusammen

      Auch wenn mir keiner geantwortet hat so möchte ich ein kleines Update geben was seither passiert ist.
      Eins vorweg: Der Schlange scheint es wieder gut zu gehen :)

      Was ist seit her passiert?

      Um zu verhindern, dass sie sich noch einmal beisst, hab ich sie mehr als sonst gefüttert (ca. 1 Mal pro Woche). Sie schien mir auch wieder etwas ruhiger zu sein.
      Da sie sich wieder "normal" verhalten hat, habe ich mir vorerst keine weiteren Sorgen gemacht.
      Habe jedoch vereinzelt immer mal wieder zusätzliche Wachseier gefunden (bin mir allerdings nicht bei allen sicher, ob sie nicht schon länger im Terrarium (vergraben) waren).
      Jedoch kam am 27.06.2016, der ganz grosse Schock.
      Als ich von der Arbeit nach Hause kam und ins Terrarium sah war alles normal, jedoch keine 10 Minuten später hörte ich es plötzlich "rumoren" und sehe wie Sie sich selber frisst (dieses mal wirklich!). Sie hatte schon ca. 7 - 10 cm von ihrem eigenen Schwanz im Mund. (Wäre ich hier nicht, glücklicherweise, gerade neben dem Terrarium gewesen bin ich mir ziemlich sicher, dass sie erstickt und gestorben wäre...)
      Habe Sie sofort heraus genommen und unter das Wasser gehalten und sie dann von sich selbst "befreit".
      Dann komplett "abgewaschen" (um etwaige Gerüche zu entfernen) und wieder zurück ins Terrarium gesetzt und beobachtet.
      Anschliessend habe ich eine sehr kleine Ratte aufgetaut und diese ihr ins Terrarium gelegt (ich dachte mir: besser unter Stress fressen, anstatt sich selber...), tatsächlich hat sie diese auch sofort gefressen.
      Natürlich war mir aber klar, dass es so nicht weiter gehen kann. Habe deswegen nun sofort einen Tierarzt Termin mit einem Reptilien kundigen Tierarzt abgemacht und mein Nasicus kurz darauf vorbei gebracht.
      Die Untersuchung ergab leider keine eindeutigen Ergebnisse. Das einzige was der Arzt direkt feststellte war eine "Verdickung" an einer Stelle, die ich dann auch beobachtete - war aber vermutlich nur die noch nicht komplett verdaute Ratte.
      Zusätzlich habe ich eine Kotprobe eingesandt, doch auch hier war alles in Ordnung.
      Weiter hat mir der Tierarzt geraten meine UV Lampe zu ersetzten, da meine schon über ein Jahr alt war (habe nun eine X-Reptile eingesetzt) und sie weiter hin relativ häufig zu füttern. Ausserdem riet er mir noch ein zusätzlicher Halogen Spot einzusetzen (neben der UV Lampe) damit es allgemein heller ist => habe ich auch gemacht.

      Ich füttere sie nun relativ häufig und sie verhält sich wieder "komplett normal".

      Was aber nun die Ursache gewesen ist und ob das "Beissen" nun endgültig vorbei ist weiss ich leider beides immer noch nicht.
      Ich hoffe einfach es bleibt wie es ist :) Meine persönliche Vermutung ist, dass es irgendwas mit der Eiablage zu tun hat, mit der sie sich so schwer getan hat...

      Gruss
      Patrick
    • Hallo Patrick

      Ich habe deinen Thread verfolgt, habe aber noch nie von so einem Verhalten gehört oder gelesen.

      Ich weiss aus sicherer Quelle, dass es auch schon kanibalistische Angriffe seitens einer weiblichen heterodon nasicus auf dessen Terrariumpartner gegeben hat, aber dass ein Tier sich selber beisst und den eigenen Schwanz verschlingt... Noch nie...

      Danke für die ausführliche Berichterstattung. Ich hoffe, dass du diese Erfahrung nie wieder machen musst.

      Ich kann mir vorstellen, dass dieses Verhalten mit einem gestörten Hormonhaushalt zusammenhängen könnte. Über den waren Grund, können wir aber vermutlich nur spekulieren.
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • David Neuhaus schrieb:

      Hallo. Spritzst Du die Schlange jeweils nach dem Füttern mit Wasser ab?
      Wenn der Schwanz nach Maus riecht, könnte sie auf die dumme Idee kommen, zu beissen, was bei Dir passiert ist.
      Ansonsten finde ich keine gescheitere Antwort.
      Nein mache ich nicht. Denke auch nicht, dass das für das Tier sehr angenehm ist, da es vor allem Stress bedeutet und ausserdem habe ich noch nie gesehen, dass sie mit ihrem Schwanzende / hinteren Teil das Futtertier berührt.

      @Manuela Flühler
      Ja auch ich habe schon von kannibalistischen Neigungen gehört, mein Weibchen, soll laut der Vorbesitzerin eines ihrer Geschwister sogar gefressen haben.


      Gruss
      Patrick
    • Hallo

      Mich hat das von dir beschriebene Verhalten sehr interessiert und deshalb habe ich schnell im Internet danach gesucht und bin auf diesen Link gestossen: iflscience.com/plants-and-anim…ed-out-snake-eats-itself/

      Da steht, wie es Pascal schon angesprochen hat, dass erhöhte Temperaturen zu Stress führen und die Schlangen folglich alles was ihnen vor die Nase kommt fressen wollen.

      Lg Marco
    • Hallo zusammen

      Also das Video hat mich doch sehr nachdenklich gestimmt :cursing: . So was habe ich noch nie gesehen.


      Patrick Zennhäusern schrieb:

      Natürlich habe ich den Dimmer jetzt kräftig zurück gestellt


      Den Faktor Temperatur, habe ich ausser Acht gelassen, da die Korrektur bereits am 13. Juni 2016 erfolgte und die erneute Bissattacke erst nach 2 Wochen stattgefunden hat.

      Vor ungefähr 4 Jahren war ich bei einem Bekannten zu Besuch. Es war Sommer und die Aussentemperatur lag bei ca. 34 Grad. Die Thermo Control Pro 2 schlugen Alarm und wir stellten dann fest, dass beide Terrarien mit je einem python regius überhitzt waren. Aus irgend einem Grund, wurden die Terrarien unkontrolliert beheizt. Die Temperatur lag in beiden Terrarien zwischen 34 und 39 Grad. Die Tiere verhielten sich äusserst aggressiv. Bei der kleinsten Bewegung vor dem Terrarium erfolgten Bissattacken gegen die Scheiben. Die Tiere waren ständig in Angriffsstellung und attackierten sogar Einrichtungsgegenstände. Einen Selbstangriff blieb zum Glück aus. Auf Nachfrage, habe ich dann erfahren, dass es bis zu 3 Tage dauerte, bis sich die Tiere wieder beruhigt hatten.

      An heissen Sommertagen, kontrolliere ich die Temperaturen in meinen Terrarien häufig, auch wenn ich zum Teil Temperaturgesteuerte Geräte in Betrieb habe.

      Ich mach mir gerade Gedanken, ob es ein Zufall ist, dass es sich im Video auch um eine Hakennasennatter handelt...
      Gruss,

      Manuela

      ———————

      Ich werde nie verstehen, warum man immer als böse gilt, wenn man nur ehrlich und direkt ist.
    • Ich habe das Video bereits gekannt bevor sich mein Nasicus selbst gebissen hat, deswegen habe ich auch als erstes auf die zu hohe Temperatur getippt. Allerdings muss ich nochmals klar stellen, dass es nicht im ganzen Terrarium so heiss war, auf der "kalten" Seite "nur" 25 Grad (=> wenn es mal richtig heiss bei uns ist im Sommer und selbst in der Wohnung 28-30 Grad herrscht, dann ist es zu diesem Zeitpunkt dann ja auch viel wärmer als es zum Zeitpunkt des selbst-Bisses war).... Natürlich kann es trotzdem sein, dass es mit der Temperatur zu tun hat, irgendwie bezweifel ich das aber.

      Ich glaube übrigens auch nicht, dass es Zufall ist, dass es eine Nasicus im Video ist, habe das sonst nämlich noch NIE von einer anderen Art gehört / gesehen.

      Danke auf jeden Fall für eure Inputs und Rückmeldungen.
    • Hallo zusammen

      Ich möchte euch gerne noch ein letztes, trauriges Update geben.

      Bereits als ich wegen der "selber beissen" Sache beim Arzt war hat er eine kleine "Beule" am Bauch fest gestellt. Da ich sie jedoch regelmässig gefüttert habe, haben wirs mal dabei belassen, dass ich sie weiter hin beobachte und mich darauf achte.

      Ende Oktober 2016 war die "Beule" jedoch dann schon sehr deutlich zu sehen:

      IMG_20161023_125526 (2).jpg

      IMG_20161023_162434.jpg

      Natürlich sofort wieder einen Arzt Termin gemacht. Dieser hat vorgeschlagen zu Röntgen, haben wir dann gemacht:

      IMG_20161028_172214.jpg

      Seine Diagnose war, dass es sich um einen oder zwei Tumore handelt. Machen kann man da, laut ihm, nichts. Er meinte sie hätte auch keine Schmerzen und über die Lebenserwartung kann man auch nicht viel sagen, da sei alles möglich zwischen zwei Wochen und mehreren Jahren.

      Wir entschieden uns auch auf eine Winterruhe zu verzichten (wobei ich mir nicht mehr sicher bin, ob das die richtige Entscheidung war) und ich unternahm weiterhin regelmässig Fütterungsversuche, die jedoch alle erfolglos blieben. Ihr Verhalten war jedoch nicht sehr "abnormal" oder "krank" und bei meinem wöchentlichen Terrarium-Putzen fauchte sie mich auch schön brav an. Wobei ich sagen muss, dass sie gefühlt weniger aktiv als sonst war (weniger herum kletterte etc.)

      Vor ca. 2 Wochen hat sie dann endlich wieder etwas gefressen und ich bekam "wieder" Hoffnung.....

      Diese Woche dann der grosse Schreck: Bereits am Wochenende beim Putzen fiel mir auf, dass sie etwas weniger "aggressiv" und "fauchig" war als sonst, machte mir aber keinen grossen Kopf deswegen.
      Gestern entschied ich mich dann einen weiteren Fütterungsversuch zu unternehmen..also ich jedoch ins Terrarium sah, war mir sofort klar, dass es (vermutlich) vorbei war. Nur schon an der Lage wie sie da lag, wusste ich, dass ihre Zeit vermutlich gekommen ist. Auch beim Hochheben zeigte sie kaum noch Widerstand / Muskelbewegungen. Habe sofort einen Termin beim Tierarzt, für heute früh um 8 Uhr abgemacht. Gestern um ca. 9 Abends merkte ich aber, dass es ihr noch schlechter ging...kurzerhand mit dem Notfall-Tierarzt Dienst telefoniert und er bestätigte meine Annahme: Am besten in den Kühlschrank (5 Grad), damit sie bereits anfängt sich herunter zu fahren und (hoffentlich) weniger leiden muss.... Ich wollte sie zuerst sogar in den Gefrierer tun (da ich mir zu diesem Zeitpunkt zu 100% sicher war, dass sie keinen falls so weiterleben kann / wird), allerdings las ich in diversen Artikeln, dass dies eventuell doch nicht so schmerzlos ist wie man früher angenommen hat (wegen Eiskristallen etc.). Glaubt mir: Es fiel mir sehr schwer :( :(

      Hier das letzte Bild aus dem Terrarium:

      IMG_20170223_171919.jpg

      Und hier der Kühlschrank:

      IMG_20170223_214726.jpg

      Heute Morgen dann zum Tierarzt. Sie hat sich bereits nicht mehr bewegt als wir sie heraus genommen haben, da es aber auch sein konnte, dass sie einfach einen sehr tiefen Herzschlag hatte, entschieden wir uns trotzdem dafür die Spritze zu geben (bin mir aber ziemlich sicher, dass sie bereits in der Nacht gestorben ist).
      Jetzt hat sie es "hinter sich" - und ich bin ehrlich gesagt froh, dass sie nicht mehr leiden muss. Ich mach mir natürlich auch noch ein paar Vorwürfe, dass ich zu spät gehandelt habe....aber diese elende Hoffnung hält einem oft davon ab, den richtigen Schritt vielleicht früher zu gehen....Naja jetzt ists halt so wies ist, kann man nicht mehr ändern.

      Hier sind zwei Bilder, die ich noch heute morgen beim Tierarzt gemacht habe - Achtung sie ist darauf bereits leblos, aber man kann sehr gut erkennen wie gross die Tumore sind und wie abgemagert sie ist:



      Zu guter letzt noch eines meiner Lieblingsbilder von ihr, in ihrer vollen Pracht:

      0.1 Heterodon "Nasi" Nasicus ca. 2007 (bei mir seit 06.01.2009) - 24.02.2017
      IMGP1280.JPG

      Traurige, aber erleichterte Grüsse
      Patrick
    • Hallo Patrick
      Es tut mir sehr leid das diese Geschichte nicht gut ausgegangen ist, es ist nie einfach einer seiner Tiere zu verlieren. :/


      Dass du uns hier hier-trotz dem unglücklichen Ende-noch so ausführlich informierst und deine unternommenen Schritte aufzeigst, ist dir hoch anzurechnen.
      Manch anderer hätte das Thema unter den Tisch fallen lassen.

      Ich glaube das man trotz bester Pflege nie davor gefeit ist ein Tier vorzeitig zu verlieren. Passiert dies durch eine Krankheit wie in deinem Fall, ist es auch an uns Pflegern den richtigen Zeitpunkt für eine Eunasthasie zu erkennen. Das hast imho gemacht.

      Nochmal ein grosses Merci für deinen intressanten Bericht und das du uns bis zum Ende mitgenommen hast.
      Beste Grüsse Martin
    • Hallo Patrick

      Das mit deinem armen Tier tut mir sehr leid. Klar hofft man immer wieder, dass es besser wird, aber bei Tumoren ist es eh schwierig, sei es bei Säugetieren oder eben bei Reptilien (oder bei uns).
      Ich finde es immer sehr erschreckend, wie schnell die wachsen können, das sieht man an den letzten Fotos deines Tieres auch.

      Und das schöne Foto deiner Nasi ist toll, ganz relaxed am Sonnenbaden.